Symposium

09: Pulvermetallurgie und Sinterwerkstoffe

Pulvermetallurgisch hergestellte Werkstoffe und Sinterwerkstoffe erobern stetig neue Anwendungsgebiete in vielen Bereichen der Technik. Um steigenden Ansprüchen an die Werkstoffe gerecht zu werden, ist bei Neu- oder Weiterentwicklungen ein umfangreiches Verständnis der werkstoffwissenschaftlichen Grundlagen der Pulvermetallurgie und Sinterwerkstoffe notwendig. Der Vorteil pulvermetallurgisch erzeugter Teile gegenüber z.B. gegossenen oder geschmiedeten Produkten liegt einerseits darin, dass die PM-Teile in vielen Fällen ohne eine mechanische Nachbearbeitung in hohen Stückzahlen auch bei komplexer Geometrie hergestellt werden können, was zu Teilen mit engen Maßtoleranzen und im Vergleich zu anderen Herstellungsarten zu einer erheblich kostengünstigeren Fertigung führt. Andererseits sind über die Pulverroute spezielle Werkstoffe herstellbar, die über andere Verfahren nicht zugänglich sind; ein klassisches Beispiel sind die Hartmetalle. Auch viele Verfahren des Additive Manufacturing nutzen Pulver als Ausgangsstoffe, was entsprechendes Pulver-Fachwissen erfordert. Die Beiträge des Symposiums geben den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen zu pulvermetallurgischen Techniken, Sinterwerkstoffen und Anwendungen zu informieren und auszutauschen.


Symposiumsorganisatoren (in alphabetischer Reihenfolge)


Vorläufiges Programm

Donnerstag (19.09.2019)

zurücksetzen

Suche